Mitarbeiter Screen im Campus der FH Kärnten in Villach

Von Ö Ticket über Plankenauer bis zur Caceis Bank in München: Sie alle setzen auf inno­vative Lösungen und das umfas­sende Service­angebot von Wallerie.

„Aktuell betreuen wir von Kärnten aus mehr als 350 Digital Signage Systeme. Anwendung finden diese in unterschiedlichsten Branchen – vom Einzelhandel bis hin zur öffentlichen Verwaltung“, zeigt sich CEO Sebastian Lanner überaus zufrieden mit dem erfolgreichen Markteintritt von Wallerie.

Ö Ticket baut ordent­lich aus

Die Partnerschaft mit Ö Ticket zum Beispiel wurde zuletzt deutlich ausgebaut. Wallerie stattete 26 weitere Trafik-Standorte in Wien, Ober- und Niederösterreich sowie in der Steiermark mit modernen Screens und Playern aus – zusätzlich zu den 14 Filialen, die bereits Wallerie-Systeme in Betrieb hatten. Überzeugen konnte man den Kunden mit zwei großen Pluspunkten: Zum einen mit den Vorzügen des Mietmodells, das die Liquidität schont und bei eventuellen Schäden einen schnellen Austausch der Screens gewährleistet. „Zum anderen garantieren wir durch unser kontinuierliches Monitoring eine maximale Betriebsstabilität,“ so Projektmanager Christian Gindele.

„Die hochauf­lösenden Infoscreens sind das Ergebnis jahre­langer Inno­vation und tech­nischer Expertise.“ Sebastian Lanner

Plankenauer powered by Wallerie

Auch Plankenauer schafft aktuell an zehn Standorten mit Screens und Playern von Wallerie eine moderne Kundenkommunikation. Tendenz steigend. „Durch die Screens haben wir einen perfekten Überblick, was zu welchen Uhrzeiten ausgespielt wird. Mit wenigen Klicks können wir die Spots in ganz Österreich ändern – ohne, dass die Mitarbeiter:innen in den Filialen einen Arbeitsaufwand damit hätten“, argumentiert Teresa Rautner, Marketing-Verantwortliche bei Plankenauer und Fastbox.

Neue LED Wall für Ferlach

Moderne Formen der Bürgerkommunikation sind ebenfalls ein Spezialgebiet von Wallerie. So hat man zuletzt für die Stadtgemeinde Ferlach eine neue LED Wall installiert. „Sie bietet unseren Bürger:innen aktuelle Informationen und den Vereinen die Möglichkeit ihre Veranstaltungen zu bewerben. Mit der LED Wall setzt die Stadtgemeinde auch ein nachhaltiges Zeichen. Druck- und Papierkosten für Werbeplakate entfallen und der Plakatständer-Dschungel in der Stadt wird eingedämmt“, so Bürgermeister Ingo Appé.

„Aktuell betreuen wir von Kärnten aus mehr als 350 Digital Signage Systeme. Anwendung finden diese in unter­schied­lichsten Branchen – vom Einzel­handel bis hin zur öffent­lichen Verwaltung.“ Sebastian Lanner

Bedarf nach nach­haltigen Lösungen steigt

Überhaupt befeuert die Nachfrage nach umweltfreundlichen Marketinglösungen den Trend hin zu Screens, digitalen Rollups und LED Wänden. „Durch Regularien nimmt der Druck auf Unternehmen zu, auch im Marketing nachhaltig zu denken. Wenn es um die Frage geht, wie man die eigene Werbung auf grünere Beine stellen kann, sollte man sich zuerst den Werbekanal ansehen. Digital Signage Lösungen können hier massiv punkten, weil sie als one-to-many Medium im intermedialen Vergleich den mit Abstand kleinsten CO2-Fußabdruck aufweisen“, so Sebastian Lanner. Screens, LED Walls oder digitale Rollups produzieren keinen Abfall und es wird weder Papier verbraucht noch benötigt es viele gefahrene Kilometer für die Verteilung.

Die LANNER Media Group, zu der die Marken Wallerie und monitorwerbung gehören, geht aber noch deutlich weiter. Sie verfolgt das ehrgeizige Ziel, das erste CO2-neutrale Unternehmen in diesem Segment zu werden. Viele wichtige Maßnahmen, darunter die 100%-ige Verwendung erneuerbarer Energie, sind dahingehend schon gesetzt worden.


Quelle: https://www.advantage.at/artikel/wallerie-laesst-oester-reichs-digital-signage-land-schaft-wachsen